Da lernt man mal ein paar Tage für die Prüfungen und schon sind die ersten Wochen des neuen Jahres um. Wie jedes Jahr fühlt man sich Anfang Januar auch nicht anders wie Ende Dezember, man ist kein neuer Mensch oder hat sich komplett verändert. Dazu kommt noch, dass ich eher nicht der Typ bin der sich gute Vorsätze nimmt. Ich denk, wenn man etwas machen will, kann man damit jederzeit anfangen und nicht nur zum Anfang eines neuen Jahres. Was man aber sehr wohl machen kann, ist für 2018 zu planen und sich zu überlegen was man dieses Jahr gerne alles erleben möchte. Aus dem einfachen Grund: Man kann ein Jahr besser greifen als 3 Monate oder 10 Wochen. Ein Jahr ist eine gute Größe, um sich entspannt ein paar Dinge gezielt vorzunehmen. Ich gebe zu, dass die Idee nicht ganz neu ist. Ich habe einige YouTube Videos geschaut (z.B. das hier von Nilam) und ein paar Blogeinträge gelesen (wie den hier von Diana), die mich dazu inspiriert haben. Nachdem mir eine Freundin nach noch ihre Bucketlist vorgelesen hat, dachte ich, es wäre gar nicht so falsch sich auch so eine Liste zu machen und sie mit euch zu teilen. Und wenn nur aus dem Grund, dass man sie dann vielleicht eher umsetzt. Also genug rumgelabert, los gehts, hier meine Bucketlist:

The Bucketlist

1. Auf mindestens ein Festival gehen

Festivals sind für mich der Inbegriff von Sommer und Freiheitsgefühl. Deswegen möchte ich diesen Sommer so viele Festivals wie möglich mitnehmen. Da ich aber fleissig auf mein Auslandssemester spare, muss ich auch schauen, wie sich das mit meinem Budgetplan vereinbaren lässt. Mindestens ein Festival muss aber drin sein!

2. Campen bzw. viel Outdoorerfahrung sammeln

Ich finde man kann nicht oft genug draußen und an der frischen Luft in der Natur sein. Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen Öko-Hippie mäßig, aber gerade im Sommer draußen sein gibt mir sehr viel. Ich habe seit 2 Jahren eine kleine Tradition mit meinen Freunden. Wir fahren jedes Jahr im Mai für ein paar Tage in die Natur; um z.B. wandern zu gehen. Vor allem zu Fuß kann man die Natur und seine Sourroundings so richtig aufnehmen und auch mal ein paar weitere Strecken meistern und eben selbst zurücklegen, ohne viele Hilfsmittel.

Davon abgesehen beinhaltet viel draußen sein aber auch viele Grillabende am Teehaus und so viele sonnige Tage auf meinem Balkon wie möglich.

3. Viel von meinem Auslandssemester mitnehmen 

Die zweite Jahreshälfte von 2018 werde ich im Ausland verbringen, wo genau die Reise hingeht steht noch nicht fest, die Bewerbung ist aber schon raus. Im Februar gibts dann Gewissheit. Auf jeden Fall möchte ich so viel wie möglich aus den Monaten im Ausland mitnehmen, nicht nur auf der Reisebene sondern auch zwischenmenschlich und kulturell.

4. Einen Halbmarathon laufen

Eine ganz ambitionierte Idee, die ich mir mit ein paar meiner Freunde mehr oder weniger vorgenommen habe. 2017 war ich teilweise laufmäßig sehr gut unterwegs, gegen Ende des Jahres hat das deutlich nachgelassen. Deshalb dieses Ziel für den Frühsommer, bis dahin hab ich Zeit fit zu werden und die 21km abzureissen.

5. Viele kleine Reisen umsetzen

Da ich (wie in Punkt 3 erwähnt) ab August sowieso für eine Weile im Ausland bin, habe ich für die erste Jahreshälfte keinen großen Urlaub geplant. Ich möchte aber so viele kleine Kurztrips wie möglich umsetzen und einige sind auch schon geplant. Berno und ich fliegen im März für 2 Tage nach London, außerdem besuchen wir beide eine gemeinsame Freundin in ihrem Auslandssemester in Kopenhagen und ich gehe mit ein paar Freunden im Februar Skifahren. Davon abgesehen steht dann auch noch der Wander-Kurztrip für Mai aus und ein Trip nach Berlin zum Katy Perry Konzert im Juni. Wow, da kommt ja doch einiges zusammen.

6. Mich bewusster ernähren

Okay jetzt kommt der Streber Punkt. Aber nein ich schreibe das jetzt nicht, weil jeder seit einer Weile auf diesem Trip ist, sondern weil sich die Sicht auf meine Ernährung, in den letzten Monaten, ein wenig umgestellt hat. Früher habe ich Fleisch sehr unbewusst und vor allem relativ oft konsumiert. Seid ein paar Monaten habe ich aber sehr viel mehr Berührungspunkte mit vegetarischer Ernährung (Berno und Freunde aus dem Studium). Da ist mir erst klar geworden, wie viele Menschen Fleisch selbstverständlich in ihr Essverhalten integrieren. Versteht mich jetzt nicht falsch, ich essen gerne Fleisch und möchte auch nicht Vegetarier werden. Ich finde man sollte Fleisch sehr bewusst und in Maßen konsumieren, denn für eine gute Mahlzeit braucht es nicht immer Fleisch.

Soooo – das waren die sechs überschaubaren Punkte auf meiner Bucketlist für 2018. Es gibt natürlich noch viele kleine weitere Vorhaben, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Was sind eure Pläne für 2018? Habt ihr etwas ganz Neues geplant? Schreibt uns gerne hier oder auf Instagram, wie eure Bucketlist für dieses Jahr aussieht.

 

Allen neuen Plänen liegen Erfahrungen aus den letzten Jahren zu Grunde. Was letztes Jahr so in unseren Leben passiert ist, erfahrt ihr hier: Jahresrückblick 2017

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